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KiTa St. Maria vom Frieden

Im unteren Teil von Gerresheim, gegenüber der Pfarrkirche, liegt unsere zweigruppige Einrichtung.

Angrenzend an die Kindertagesstätte befinden sich viele soziale Einrichtungen und mehrere Wohngebiete mit vielen Gartenanlagen. Durch das Wohngebiet fließt die Düssel, an der wir bis zum Ostpark entlang spazieren können.

In wenigen Gehminuten kann man die Bushaltestellen Poststadion oder Bertastraße erreichen.

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Leiterin

Karin Lehmann

Adresse

Dreherstraße 202
40625 Düsseldorf

Tel.: 0211 - 23 811 64
E-Mail:

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
7.15 - 16.15 Uhr

Personal

1 Leiterin
5 Erzieherinnen
2 Kinderpflegerinnen
1 Haushaltshilfe

Betreuungsangebot

Eine T3-Gruppen mit 20 Kindern (3 - 6 Jahre)
Eine Familiengruppe mit 17 Kindern (4 Monate bis 6 Jahre)

Pädagogisches Konzept

Das situationsbezogene, offene Konzept

Unser wesentliches pädagogisches Handeln und Planen geht von den Bedürfnissen der Kinder aus. Kindheit ist eine bewegte Zeit, in keinem anderen Lebensalter spielt Bewegung eine so große Rolle wie in der Kindheit. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen in unserer pädagogischen Arbeit die Schwerpunkte Bewegung und Naturerfahrung zu setzten. 

Kinder brauchen für ihr Lernen mit zunehmendem Alter immer größer werdende Spielräume zum Ausprobieren und Erfahrungen sammeln. Sie müssen die Möglichkeit bekommen, über Spiel und Bewegung erlebte Eindrücke zu verarbeiten.

Dies können sie bei unseren vielfältigen Erlebnisausflügen in die Natur und Umwelt erleben, zusätzlich lernen sie dabei auf Herausforderungen einzugehen, Lebensmut und Initiative zu entwickeln, Grenzen zu erfahren und ihre Fähigkeiten zu erweitern. 

Der Kindergartenalltag wird durch das „ freie Spiel“, gruppenübergreifende Projekte und kindorientierte Angebote gestaltet, wobei die beiden Stammgruppen erhalten bleiben. Die Projekte, Angebote und Ausflüge sind sehr vielseitig und umfangreich. Unter einem Projekt verstehen wir, dass zu einem Thema viele verschiedene Angebote wie zum Beispiel Gespräche, Bilderbücher, Geschichten, Lieder, Kreativ- und Bewegungsangebote mit den Kindern erarbeitet werden. Ein Projekt ist ein gezieltes, zeitlich und räumlich abgegrenztes Vorhaben. Die pädagogische Arbeit muss aber so flexibel sein, dass man spontane Veränderungen im Alltag vornehmen kann.

Aufgrund von gezielten Beobachtungen werden immer wieder vorbereitete Umgebungen und interessante Aktionen angeboten, die die Kinder zu neuen Entwicklungsschritten motivieren. Wir bieten den Kindern die Gelegenheit, unterschiedliche Aktionsräume auszuwählen zum Beispiel Bewegungsbaustelle im Turnraum, Rollenspielbereich im Flur, so wie das Außengelände für das freie Spiel.

Sie haben jeden Tag die Gelegenheit nach ihren individuellen Bedürfnissen, Interessen und gemäß ihrem jeweiligen Entwicklungsstand entsprechend zu entscheiden, welchen Bereich sie für ihr Spiel bevorzugen. Die Entscheidungsmöglichkeiten werden natürlich auch von bestehenden Regeln, von den Kontakten untereinander und pädagogischen Gedanken (wie zum Beispiel Gruppenanzahl/Gruppenstärke) beeinflusst.

Unsere religionspädagogische Arbeit

Es ist eines der schönsten Abenteuer, die Kinder auf ihrem Weg zum Glauben zu begleiten und hinzuführen. Diese wichtigen Erfahrungen des Kleinkindes mit der „Kirche“ sollten lebendig und frohmachend sein. Kinder brauchen zudem einfache Antworten, die sich aus ihrem Erlebnisbereich ergeben und die sie nachvollziehen können. Um all diese Ziele zu erreichen, wählen wir unterschiedliche Wege der Heranführung und Erarbeitung.

Im Alltagsgeschehen des Kindergartentages fließt ständig der religiöse Gedanke ein, zum Beispiel

  • durch Gespräche
    Im sozialen Miteinander, in Konfliktsituationen, in Momenten der Dankbarkeit und Freude, beim gemeinsamen Essen und in der Klein- oder Gesamtgruppe.

  • durch religiöse Geschichten
    Zum Beispiel Bilderbuchbetrachtungen, Vorlesen aus der Bibel, Diabetrachtungen und Umsetzung in Rollenspiele.

  • durch religiöse Lieder

  • durch Kirchenbesuche
    Zum Erkunden, zum Beten und zu Wortgottesdiensten.

Wichtig sind uns die kirchlichen Jahreskreisfeste, deren Inhalt wir durch verschiedene religiöse Angebote erarbeiten und die wir mit einer besonderen Aktion, wie zum Beispiel ein Erntedankfrühstück oder einem St. Martinsumzug, abschließen.